Mentorin für Bewusstseinsprozesse

Ilka Amann
Katalysatorin für Bewusstseins-Prozesse
Deine Mental-Mentorin.
Wenn das Ziel in Frage steht
Ziele setzen, Ziele erreichen: Das ist, was Coaches und Berater normalerweise tun.
Wenn das Ziel selbst in Frage steht, braucht es etwas anderes.
Krise
Krisis ist griechisch. Es heißt: Entscheidung. Wendepunkt.
Nicht Zusammenbruch. Nicht Notfall.
Wann Du mich dazuholst, entscheidest Du. Mein Vorschlag: Bevor es Dir über den Kopf wächst.
Wandel verunsichert
Sackgassen. Umbrüche. Zu viel Komplexität auf einmal.
Grundlegender Wandel verunsichert. Das lässt sich nicht umgehen.
Altes trägt nicht mehr, Neues ist noch nicht in Sicht: Natürlich fühlt sich das unsortiert an, durcheinander, unklar.
Oft machen wir uns selbst dafür verantwortlich, wenn es nicht läuft wie geplant. Jemand anderen verantwortlich zu machen, ist übrigens nicht besser. Wir verbrennen so Energie an der falschen Stelle.
Aber wie soll man da was entscheiden.
Es ist häufig frustrierend. Die Kraft bricht weg. Man kommt nicht so voran, wie man will. Hat zu viel gleichzeitig im Kopf, oder alles fühlt sich leer an. Stellt gleich den ganzen Weg in Frage. Oder weiß gefühlt gar nicht mehr, wo's langgeht.
Man kann nicht verhindern, dass es Zeiten gibt, in denen man sich unklar fühlt. Aber man kann aufhören, sich deswegen fertigzumachen. Und man kann verhindern, dass man sich länger unklar fühlt als nötig.
Ein Gegenüber
Manche Prozesse kann man nicht „anschieben“. Man kann aber schauen, dass sie nicht ins Stocken geraten.
Hilfreich ist, wenn man da ein Gegenüber hat, das dem gewachsen ist und einen an der richtigen Stelle kitzelt.
Ich bin ein schnelles Zweithirn und gleichzeitig mit mentalen Prozessen vertraut.
Wir machen die Situation selbst zum Ort Deiner persönlichen Entwicklung.
Feedback. Perspektivwechsel. Sortieren und neu denken. Motivationen zurückerobern. Raum schaffen.
Und wieder loslegen. Schauen, was passiert. Loser Kontakt, solange der Prozess gut läuft. Und wieder Zeit, die Dir gehört, wenn Du es brauchst.
Geh hindurch
Schummle Dich nicht dran vorbei. Geh hindurch.
Echte Transformation ist ein Abenteuer anderer Art.
Wirklich: Ich mag das.
Deine Geschichte
Es ist Deine Geschichte.
Es ist Dein Weg.
Mentoren
Mentoren sind kein ständiger Wegbegleiter an der Seite des Protagonisten. Sie sind da an den entscheidenden Stellen, wo der Held der Geschichte seinen Weg zu verlieren droht. Wo er zögert, ins Abenteuer einzutauchen. Wo er verwirrt und angreifbar zurück bleibt. Wo die Lage aussichtslos erscheint.
Wo der Held „festhängt“, hat der Mentor ihm etwas zu sagen oder zu geben, stellt eine Verbindung her oder schützt den Helden vor Schaden.
Bekannte Mentoren
Bekannte Mentoren in Erzählungen sind Obi-Wan Kenobi und Yoda aus Star Wars. Gandalf aus Herr der Ringe. Sie können aber auch viel unscheinbarer daherkommen. Und viel normaler. Meist sind es Menschen, die selbst einen Weg mit Brüchen, Fehlern und Untiefen gegangen sind.
Wegfinder
Held klingt mir im richtigen Leben zu pathetisch. Ich nenne den Protagonisten lieber einen Wegfinder.
Zweithirn und Spiegel
Job, Beziehung, Projekt oder Überzeugung: Du musst nicht allein sortieren und um Klarheit ringen. Ich bin Dein Zweithirn und Dein Spiegel.
Intuition, Logik und Gefühle: Ich kriege das auseinander und wir geben allem den Platz, der ihm zukommt. Ich sage Dir, was ich sehe, und warne Dich, bevor Du in eine Falle läufst.
Was Du bekommst
Es wird dicht, nicht umfangreich. Du brauchst nicht die Lösung für alles, sondern den nächsten Schritt, um zu handeln. Ich halte Dich auf Kurs. Aber wir gehen nie über Deine Grenzen.
Wir arbeiten auf allen Ebenen: Intuition, Emotion, Sprache und Logik. Anders kann man in komplexen Kontexten nicht navigieren.
Dein inneres Abenteuer
Ich nehme Dich mit in Dein eigenes, inneres Abenteuer. Gefühl und Intuition sind für mich keine fremde Welt. Jedoch nehme ich immer Deinen logischen Verstand mit auf die Reise. Du behältst immer Deine Freiheit.
Du kannst alles sagen
Du kannst alles sagen. Mir ist kein Thema zu komplex. Kein Lebensentwurf zu abseitig. Mit Deinen krassen Erlebnissen komme ich auch klar. Was ich stoppe, sind nur Dinge, die Dir schaden: Ich halte Dich raus aus dem Kreisen um Dich selbst. Warne Dich vor Untiefen. Und lasse Dich nicht in eine Falle laufen.
Mentoren-Rolle
Ich benenne, was da ist. Arbeite mit Dir an dem, was die Gegenwart bietet. Ich bringe Dich weiter. Aber ich bleibe in meiner Mentoren-Rolle. Ich bin kein Berater. In Deinen eigenen Hoheitsbereich mische ich mich nicht ein.
Du bleibst bei Dir
Du bleibst ganz bei Dir selbst. Bevor ich Dir etwas vorlege, ist es schon geprüft: auf Anwendbarkeit, auf Plausibilität, auf Logik. Meine Arbeit daran passiert meist im Hintergrund, ohne dass Du das merkst. Wenn Du doch etwas debattieren willst, kann ich auch das.
Ich habe technisches Verständnis und naturwissenschaftliche Kenntnisse. Und ich kenne mich mit Menschen aus. Egal aus welcher Branche Du kommst, egal wo Du festhängst: Ich kann Dir folgen, wie weit es zum Verständnis nötig ist.
Es fügt sich
Ich merke, wenn etwas in Deiner Darstellung nicht zusammenpasst. Ich frage nach. Wir gehen der Sache gemeinsam auf den Grund. Es fügt sich. Und Du weißt wieder selbst, was zu tun ist.
Wie ich arbeite
Ernst muss nicht humorlos sein.
Tiefe muss nicht schwer sein.
Du gleitest durch schwierige Fragen wie ein Surf Board übers Wasser.
Ich verspreche Dir nur nicht, dass es keine Folgen hat.
Dein eigener Weg
Keine Fremdwörter-Kaskaden, keine hohlen Floskeln. Aber Zusammenhänge und Verstehen. Feedback. Kontexte. Ungewöhnliche Blickwinkel.
Mal meine Clown Nase, mal eine Zeichnung. Mal meditative Introspektion oder interaktives Ausprobieren. Kriterium ist, was weiterhilft.
Dein eigener Weg. Deine eigenen Voraussetzungen.
Alles Wesentliche entsteht im Gespräch. Dazwischen entlasse ich Dich wieder in Dein eigenes Abenteuer.
